Donnerstag, 10. Februar 2011

Abschied

Nun ist es also soweit. Auf Wiedersehen Dubai und Hallo Deutschland! Nachdem ich die letzten Tage eher gemütlich mit Baden und in den Einkaufszentren in Dubai verbracht habe, freue ich mich jetzt auf zuhause.

Es gibt aber trotzdem noch einiges zu erzählen:

1. Burj Khalifa

Natürlich kann man Dubai nicht verlassen ohne einmal auf dem höchsten Gebäude der Welt gewesen zu sein. Ehrlich gesagt kommt mir das alles hier wie Disneyland vor. Von da oben hatte man einen Ausblick auf die Dächer der anderen Hochhäuser und man staunt schon wenn man vor denen steht.Und auf einmal kann man den Hubschrauberlandeplatz auf diesen Gebäuden sehen ;-)


Burj Khalifa bei Nacht


Blick aus dem 124. Stock

2. Ferrari World in Abu Dhabi

Letzten Samstag hab ich die beschwerliche Reise mit dem Bus nach Abu Dhabi auf mich genommen um die Ferrari World zu besichtigen. Es ist der größte Indoor Freizeitpark der Welt mit der schnellsten Achterbahn der Welt. Man wird in 4.8 sec auf 240 km/h beschleunigt und bekommt von der Welt drumherum gar nichts mehr mit. Der absolute Wahnsinn. Außerdem stehen da drin so viele Ferraris herum, dass man danach fast enttäuscht ist, wenn man nur noch Porsches und Lamborghini auf den Straßen sieht :-)


Eingang Ferrari World


Schnellste Achterbahn der Welt

3. Freizeit (eigentlich ist ja alles hier Freizeit)

Die restliche Zeit hab ich beim Baden verbracht am Jumeirah Open Beach, auch bekannt als Russian Beach, weils da von neureichen Russen nur so wimmelt.


"Russian Beach"

So das war´s! Meine Weltreise ist zu Ende und sie hat mir viele Erfahrungen und Erlebnisse gebracht, die ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen werde! Ich freue mich, euch davon zu erzählen und natürlich noch viel mehr Fotos und Videos zu zeigen!

Ankunftszeit München: 10. Februar um 12:45 Uhr

Bis dann! Euer Kiwischeich Domme

Sonntag, 6. Februar 2011

Vereinigte Arabische Emirate

Liebe Grüße aus der arabischen Welt!

Ich habe eigentlich nicht gewusst was mich erwartet, als ich in Auckland in den Flieger eingestiegen bin und über Sydney mit dem A380 nach Dubai weitergeflogen bin, aber nun bin ich hier in einer interessanten und im Gegensatz zu Neuseeland komplett verschiedenen Welt. Ich bin jetzt schon 5 Tage in Dubai und jeden Tag gibt es neue Dinge zu entdecken, die nicht nur touristisch sondern auch kulturell neu für mich sind. Die ersten Tage habe ich mich damit beschäftigt das "Alte Dubai" anzuschauen. Alte Gebäude, Bräuche und die Gastfreundschaft sind mir am meisten aufgefallen. Und nicht zu vergessen die ganzen Märkte, auf denen man Gold, Silber, Gewürze, Teppiche und vieles mehr kaufen kann und viel Spaß beim Handeln hat.


Bastakiah Quarter


Begrüßung mit Tee und Gebäck

Und dann gibt es ja auch das neue Dubai: Riesig, übertrieben, wahnsinnig teuer und irgend wie unrealistisch. Davon wollte ich natürlich auch etwas abhaben und deshalb ging's skifahren in einer Shopping Mall in der Wüste. Dadurch habe ich mich auf die kommende Skisaison einstellen können, von der ich noch was mitbekommen werde. Weitere interessante Plätze waren The Palm, die aufgeschütteten Inseln, Burj al Arab, Dubai Mall (die größte Shopping Mall der Welt) und natürlich das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa.


Burj al Arab bei Nacht


Ski Dubai


Burj Khalifa

Ein Ausflug in die Wüste darf auch nicht fehlen, und so ging's über die Dünen mit einem Geländewagen, Kamelreiten, arabisches Essen und Bauchtanz. Wir sind mit dem Auto sogar einmal im Sand stecken geblieben und mussten unserem Fahrer helfen, das Auto aus der misslichen Lage zu befreien.


Ich mach gar keine so schlechte Figur auf einem Kamel, oder?


Wüste in der Nähe von Dubei

Dann wünsch ich noch ne schöne Woche bis wir uns in ein paar Tagen wieder sehen.

Bis Donnerstag! Domme

Sonntag, 30. Januar 2011

Ende der Reise - Part One

Die Show in Neuseeland ist jetzt also vorbei. Ich geniesse noch die letzten 24 Stunden in der Stadt, die so etwas wie meine zweite Heimat geworden ist, und schaue mir noch ein Feuerwerk am Hafen an. Wer jetzt denkt, das waere wegen mir hat sich leider getaeuscht. Auckland wird am Montag, den 31. Januar 171 Jahre alt und das wird natuerlich gebuehrend gefeiert.

Einerseits freue ich mich auf neue Erlebnisse in der arabischen Welt und auf meine Leute daheim (ja Christina, der Gruss geht an dich), andererseits geht aber auch ein Trip zuende, der so in der Form nie wieder stattfinden wird. Aber alles muss bekanntlich ein Ende haben und so rueckt das Fortsetzen und damit baldige Ende meines Studiums wieder in den Vordergrund.

Natuerlich werde ich von Dubai aus wieder berichten und euch tolle Bilder praesentieren. Jeder der davon nicht genug bekommt, ist herzlich eingeladen mal bei mir vorbeizukommen und nach ner Bildershow zu fragen.

Und so bleibt mir nicht viel mehr als mit einem weinenden und einem lachenden Auge Neuseeland auf Wiedersehen zu sagen und dass ich mich darauf freue euch wieder zu sehen.

Liebe Gruesse euer Ex-Kiwi und kommender Scheich Domme

Dienstag, 18. Januar 2011

Crazy stuff!!!

Servus!

Von meiner nun anhaltenden über halbjährigen Abwesenheit gibt's genügend neue Storys und Erlebnisse.

1. Whanganui Journey

Ich war für drei Tage mit dem Fluss Whanganui verheiratet. Während diesem Kayaktrip ging's durch 79 Stromschnellen über insgesamt 88km von Whakahoro nach Pipiriki (wird nur den Neuseelandreisenden was sagen ;-)). Totale Stille, Traumhafte Schluchten zum durchpaddeln und gemütliche Campingplätze abseits der Zivilisation. Einfach der Hammer!




2. Mount Taranaki Summit (2518m)

Anstrengend, anstrengend, anstrengend und einfach nur geil! 4 Stunden Aufstieg im Morgengrauen waren es auf alle Fälle wert. Einfach die Fotos auschecken und genießen. Da gibt's eigentlich gar nicht viel mehr zu sagen.




3. Sorry Mama!

Ich konnte es einfach nicht lassen und hab mich einfach mal fallen lassen. So ein unbeschreibliches Gefühl. Für alle die es noch nicht gecheckt haben, es handelt sich um Skydiving. Die letzte und mit Abstand beste Aktivität während meines Neuseelandtrips. Raus aus 5km Höhe und perfekte Sicht auf Lake Taupo und den Tongariro National Park.




Servus und auf ein baldiges Wiedersehen in München!

Montag, 3. Januar 2011

Gutes Neues Jahr!!!

Hallo zusammen,

nachdem die meisten Feiertage jetzt wieder vorbei sind wir es Zeit, euch auf dem laufenden zu halten. Am 5. Januar geht meine Fähre von Picton nach Wellington und somit heißt es der Südinsel auf Wiedersehen zu sagen. Für die, die es noch nicht wissen, ich werde Auckland am 31. Januar verlassen und noch 10 Tage in Dubai, Abu Dhabi und im Oman verbringen. Die Wochen sind langsam gezählt, aber ich bin nun ja schon fast genau ein halbes Jahr hier.

Nach dem ich Queenstown Mitte Dezember verlassen habe, gings nach Wanaka an den gleichnamigen See. Dort hab ich ein paar Tage am See relaxt, bin Mountainbike gefahren und abends mit ner Gruppe Israelis weggegangen. Wanaka ist auf alle Fälle einer meiner Lieblingsplätze in NZ. Von da aus gings über den Haast Pass zur Westküste, die ich eigentlich nur regnerisch in Erinnerung hab (War insgesamt 10 Tage da und hab nur einen einzigen Tag gehabt, an dem die Sonne mal kurz geschienen hat). Die Highlights dort waren die beiden Gletscher, Fox und Franz Josef. Eigentlich war eine Gletscherwanderung geplant, die jedoch wegen Überflutungen abgesagt wurde (viel Regen, wie schon gesagt). Also hab ich mir die Zeit mit Wanderungen zu den Gletscheraussichtspunkten und Baden in heißen Thermalquellen vertrieben.


Mountainbiken in Wanaka


Fox Glacier an der Westküste

Über Greymouth und den Arthur's Pass, über den ich ja schon mit Christina, Sonja und Peter gefahren bin ging's Richtung Christchurch, um dort Weihnachten zu verbringen. Dabei gings auf Avalanche Peak, ein Gipfel im Nationalpark. Beim Mittagessen dort oben gab's Gesellschaft von Keas, eine Papageienart, die in alpinen Höhen lebt und nur zu gerne Sachen von Menschen anknabbert (Essen, Rucksack, Bergschuhe, Dichtungen an Autos,...). Ein ziemlich cooles Erlebnis war die Wanderung durch eine 560m lange Höhle, durch die ein unterirdischer Fluss fliesst. Ausgerüstet mit Badehose, einige Lagen Shirts und Stirnlampe gings durch teilweise brusthohes Wasser, meistens jedoch hüfthoch. Das war ein cooles Erlebnis und seitdem bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Höhlen ;-)



Kea auf Avalanche Peak


Cave Stream Scenic Reserve

Angekommen in Christchurch gab's erstmal Lasagne als Weihnachtsessen und ein paar Tage Entspannung bei ner Freundin aus Auckland. Nicht zu vergessen die Erdbeben am 2. Weihnachtsfeiertag. War schon ein komisches Gefühl von herabfallenden Bildern an der Wand aufgeweckt zu werden und sich wie auf einem Boot zu fühlen. Ist aber ja nichts passiert, zumindest nicht in unserem Bezirk.

Silvester wollte ich dann im Abel Tasman National Park im Nordwesten der Südinsel verbringen. Also gings über Kaikoura, Blenheim und Nelson nach Takaka, um dort ein paar Höhlen zu erkunden ;-), zu wandern und am Strand mit Lagerfeuer herumzuhängen. Silvester hab ich im Mussel Inn gefeiert, ein nettes Restaurant mit rund 300 partyhungrigen Kiwis. Ausflüge gabs zum Farewell Spit, Ligar Bay und den Te Wairoropupu Springs, die anscheinend größten und klarsten Frischwasserquellen der Welt.


Farewell Spit bei Sonnenuntergang


Ligar Bay (traumhaft zum Baden und Campen)


Te Wairoropupu Springs (man will einfach nur hineinspringen und baden)

Ich werde jetzt noch zwei Tage in Nelson verbringen, bevor es dann auf die Nordinsel geht, wo ich natürlich noch weitere tolle Dinge zu berichten haben werde.

Macht's gut und bis Mitte Februar!
Euer Domme

Mittwoch, 15. Dezember 2010

3 Wochen allein

Hallo meine Lieben!

Ich bin jetzt nun schon über drei Wochen alleine unterwegs und habe einiges zu berichten. Ich war nicht die ganze Zeit alleine, da ich rein zufällig zweimal Leute aus meinem Studentenappartement in Auckland getroffen habe (in Dunedin und Queenstown) und mit denen dann ein bisschen rumhing.

Nachdem ich Christina und Co. in Christchurch am Flughafen abgesetzt habe, habe ich zuerst noch zwei Tage dort bei Bekannten verbracht und einen auf gemütlich gemacht. Danach gings los Richtung Mt. Cook und Tasman Glacier, vorbei am Lake Tekapo (himmlisch blau) und Lake Pukaki, wo ich schwimmen gegangen bin.


Lake Tekapo

Auf dem Weg zum Hooker Valley Glacier mit Blick auf Mt. Cook (höchster Berg Neuseelands)

Weiter gings nach Dunedin und auf dem Weg dahin sind mir verschiedene Tiere begegnet, die man sonst nur im Zoo sieht. So bin ich zum Beispiel von einem Seelöwen gejagt worden (gut, dass die nicht so gut klettern können), bin Yellow Eyed Penguins begegnet und Robben waren da auch überall auf dem Weg Richtung Süden. Dunedin ist eine nette kleine Stadt mit ein paar Sehenswürdigkeiten und vielen Tieren auf der Halbinsel nebenan, wie zum Beispiel Albatrossen. Von hier aus gings zum südlichsten Punkt der Südinsel, Slope Point. Diese Gegend, genannt Catlins, ist touristisch weniger überlaufen und es gab viele Spots zum Übernachten. Nach einem kurzen Abstecher nach Invercargill (Auftanken und Lebensmittel einkaufen, viel mehr gibts da nicht zu sehen) ging die Fahrt ins Fjordland, zum größten Nationalpark Neuseelands. Dort verbrachte ich insgesamt eine Woche und ich hätte es auch noch leicht ein paar Tage länger ausgehalten weil es einfach so traumhaft dort war.


Blick auf Oamaru an der Ostküste


Die steilste Straße der Welt in Dunedin (Guinness Buch der Rekorde)


Bierprobe nach der Speight's Brauereibesichtigung in Dunedin


Wald an der Südküste, vom Wind geformt (ja, die wachsen wirklich so)


Ich auf Bluff Point mit herrlicher Aussicht auf Lake Hauroko

Von meiner Zeit im Fjordland gibt es zwei Dinge hervorzuheben. Erstens die Fahrt zum Milford Sound, bei der es zwar geregnet hat, es aber trotzdem wunderschön war. Zweitens der Kepler Track, einer der Great Walks NZ. Er ging 3 Tage, 52km von Te Anau aus und war wie eine Flucht von der Zivilisation. Ich habe in 2 Hütten übernachtet und dabei 1600 Höhenmeter überwunden, Wasserfälle und Höhlen besichtigt. Das war schon ziemlich anstrengend und ich hab auch nen netten Muskelkater davongetragen ;-)


Milford Sound (die Schönheit ist in Bildern leider nicht zu übertragen)


Kepler Track Tag 1 (noch vollbepackt und voller Power)


Kepler Track Tag 2 (Auf dem Gipfel von Mt. Luxmore, 1472m)


Kepler Track Tag 3 (netter Platz für eine Brotzeit)

Nach einer Bootsfahrt über den Lake Manapouri gings weiter nach Queenstown, um das Partyleben nicht einschlafen zu lassen und um ein paar Adrenalinkicks zu erleben. Um einen Punkt auf meiner "To Do - Liste" abzuhaken habe ich mich den Nevis Bungy hinabgestürtzt. Von einer Platform 134m über dem Boden aus einer Gondel raus gings senkrecht abwärts. Selbst beim Schreiben dieser Worte bekomme ich dieses Feeling wieder zu spüren :-)
Die zweite Aktivität war die größte Schaukel der Welt, Nevis Swing. Dabei gings mit einem Freien Fall aus 70m los und man schwingt 300 Meter ins Tal hinaus. Cool!!!


Nevis Bungy 134m (der kleine Punkt, der gerade springt, bin ich)


Nevis Swing 300m (kopfüber gings nach unten)

So, das wars mal wieder von mir. Meine weitere Reise wird mich die Westküste hinauf bringen, wo es natürlich auch wieder viel zu erleben gibt.

Liebe Grüße an alle Leute daheim,
euer Domme

Mittwoch, 24. November 2010

2 1/2 Wochen Rundreise mit Christina, Sonja und Peter

Hallo alle miteinander!

Nach mehr als einem Monat gibt es wieder was von mir zu hören. Ich bin seit dem 11. November mit meinem Studium in Auckland fertig und seit diesem Tag auch unterwegs. Die ersten zweieinhalb Wochen gemeinsam mit Christina, Sonja und Peter waren teilweise anstrengend, da wir in dieser Zeit natürlich viel unterwegs waren, aber auch immer traumhaft, wenn man durch die Landschaft tourt.

Unsere Stationen auf der Nordinsel waren Auckland (die ersten vier Tage, Skytower, Waiheke Island, usw.), Coromandel Peninsula (Hot Water Beaches und Cathedral Cove), Rotorua (Hot Pools und Mud Pools), Murupara (Waterrafting auf dem Rangitaiki River), Lake Taupo, Tongariro National Park (Bergwanderung auf den Schicksalsberg aus Herr der Ringe, 8 Stunden, sehr anstrengend), Whanganui National Park und Wellington (Te Papa, Hafen, Cable Car, usw.)


Waiheke Island


Auf dem Sky Tower, dem höchsten Turm auf der Südhalbkugel


Rafting auf dem Rangitaiki River


Wanderung auf den Mt. Ngauruhoe (Ja, wir waren wirklich da oben auf dem Schicksalsberg)


Aussicht auf Wellington und die Cable Car Bahn


Am 18. November gings dann per Fähre auf die Südinsel, wo wir in Picton ankamen. Nach einem Halben Tag am Strand in einer abgelegenen Bucht fuhren wir weiter nach St. Arnaud zum Lake Rotoiti, wo es Aale in freier Wildbahn zu sehen gab. Weitere Stationen waren eine Robbenkolonie nahe Westport, die Pancake Rocks, der Arthur's Pass (Wanderung zu den Devils Punchbowl Waterfalls und einer Höhle) und die Weiterfahrt nach Christchurch. Dort haben wir unsere letzten drei gemeinsamen Tage verbracht und die Stadt und das Umland erkundet. In Christchurch sind wir mit einer alten Tram und mit einer Gondel wie in Venedig auf dem Avon River gefahren. Nach einer Erholung im Hagley Park und in den Botanischen Gärten gings abends noch zum Indisch Essen. Am letzten Tag stand die Banks Peninsula auf dem Program. Nach einer wunderschönen Fahrt auf dem Kamm und Muschelsuchen in der Pigeon Bay gabs einen verdienten Kaffee in Akaroa am Hafen.


Gruppenfoto vor Lake Rotoiti


Pancake Rocks


Drei nasse Wanderer vor den Devils Punchbowl Falls


Christina und ich vor dem Eingang zum Cave Stream Scenic Reserve


Botanischer Garten in Christchurch

Wir alle hatten eine wunderbare Zeit zusammen aber jetzt bin ich dann bis Mitte Februar allein unterwegs. Außerdem wird es von mir jetzt öfters Nachrichten geben, da ich jetzt beim herumreisen ja wieder mehr Zeit habe.

Bis Februar,
euer Domme

Samstag, 9. Oktober 2010

3 kurze Statusmeldungen

Hallo alle miteinander!

Hatte wieder ein paar kurze Tagesausflüge. Der erste ging nach Westen zum Whatipu Beach. Schwarzer Sand und Höhlen erwarteten uns dort. Nach dem wir eine Weile am Strand spazieren gegangen sind, haben wir uns sportlich betätigt und sind die Sanddünen heruntergesprungen.





Nächstes Wochenende, nächster Trip: Surfen am Pakiri Beach.

Heute wollte ich mich das erste Mal aufs Surfbrett wagen, was jedoch schief ging, weil wir dort keinen Laden fanden, der Surfbretter verleiht :-(
So schlimm war das dann doch wieder nicht, denn wir haben uns einfach einen gemütlichen Nachmittag am Strand gemacht und sind in den noch etwas frischen Pazifik gesprungen




Am Mittwoch wurde mein Mitbewohner 21, was für Leute aus den USA der wahrscheinlich wichtigste Geburtstag ist. Also gab es erst mal nen Humpen ( ca. 2 1/2 Liter Bier) auf Ex für das Geburtstagskind und anschließend ging die Party in unserem Apartment weiter bevor wir zur Queen Street weitergezogen sind.



Gestern war der Abschlussdinner für unser Wohnheim an der Reihe. Das Motto war "Off the Big Screen" und da bot es sich bei der Länge meines Haares an, als Ace Ventura aufzutreten. Das Essen war gigantisch. Es gab Seafood als Vorspeise und tonnenweise Fleisch, Gemüse, Reis , Nudeln, Salate und eine Band, die uns den Abend über unterhielt und uns zum Tanzen brachte.




Macht's gut! Euer Domme