Die Show in Neuseeland ist jetzt also vorbei. Ich geniesse noch die letzten 24 Stunden in der Stadt, die so etwas wie meine zweite Heimat geworden ist, und schaue mir noch ein Feuerwerk am Hafen an. Wer jetzt denkt, das waere wegen mir hat sich leider getaeuscht. Auckland wird am Montag, den 31. Januar 171 Jahre alt und das wird natuerlich gebuehrend gefeiert.
Einerseits freue ich mich auf neue Erlebnisse in der arabischen Welt und auf meine Leute daheim (ja Christina, der Gruss geht an dich), andererseits geht aber auch ein Trip zuende, der so in der Form nie wieder stattfinden wird. Aber alles muss bekanntlich ein Ende haben und so rueckt das Fortsetzen und damit baldige Ende meines Studiums wieder in den Vordergrund.
Natuerlich werde ich von Dubai aus wieder berichten und euch tolle Bilder praesentieren. Jeder der davon nicht genug bekommt, ist herzlich eingeladen mal bei mir vorbeizukommen und nach ner Bildershow zu fragen.
Und so bleibt mir nicht viel mehr als mit einem weinenden und einem lachenden Auge Neuseeland auf Wiedersehen zu sagen und dass ich mich darauf freue euch wieder zu sehen.
Liebe Gruesse euer Ex-Kiwi und kommender Scheich Domme
Sonntag, 30. Januar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Crazy stuff!!!
Servus!
Von meiner nun anhaltenden über halbjährigen Abwesenheit gibt's genügend neue Storys und Erlebnisse.
1. Whanganui Journey
Ich war für drei Tage mit dem Fluss Whanganui verheiratet. Während diesem Kayaktrip ging's durch 79 Stromschnellen über insgesamt 88km von Whakahoro nach Pipiriki (wird nur den Neuseelandreisenden was sagen ;-)). Totale Stille, Traumhafte Schluchten zum durchpaddeln und gemütliche Campingplätze abseits der Zivilisation. Einfach der Hammer!


2. Mount Taranaki Summit (2518m)
Anstrengend, anstrengend, anstrengend und einfach nur geil! 4 Stunden Aufstieg im Morgengrauen waren es auf alle Fälle wert. Einfach die Fotos auschecken und genießen. Da gibt's eigentlich gar nicht viel mehr zu sagen.


3. Sorry Mama!
Ich konnte es einfach nicht lassen und hab mich einfach mal fallen lassen. So ein unbeschreibliches Gefühl. Für alle die es noch nicht gecheckt haben, es handelt sich um Skydiving. Die letzte und mit Abstand beste Aktivität während meines Neuseelandtrips. Raus aus 5km Höhe und perfekte Sicht auf Lake Taupo und den Tongariro National Park.


Servus und auf ein baldiges Wiedersehen in München!
Von meiner nun anhaltenden über halbjährigen Abwesenheit gibt's genügend neue Storys und Erlebnisse.
1. Whanganui Journey
Ich war für drei Tage mit dem Fluss Whanganui verheiratet. Während diesem Kayaktrip ging's durch 79 Stromschnellen über insgesamt 88km von Whakahoro nach Pipiriki (wird nur den Neuseelandreisenden was sagen ;-)). Totale Stille, Traumhafte Schluchten zum durchpaddeln und gemütliche Campingplätze abseits der Zivilisation. Einfach der Hammer!
2. Mount Taranaki Summit (2518m)
Anstrengend, anstrengend, anstrengend und einfach nur geil! 4 Stunden Aufstieg im Morgengrauen waren es auf alle Fälle wert. Einfach die Fotos auschecken und genießen. Da gibt's eigentlich gar nicht viel mehr zu sagen.
3. Sorry Mama!
Ich konnte es einfach nicht lassen und hab mich einfach mal fallen lassen. So ein unbeschreibliches Gefühl. Für alle die es noch nicht gecheckt haben, es handelt sich um Skydiving. Die letzte und mit Abstand beste Aktivität während meines Neuseelandtrips. Raus aus 5km Höhe und perfekte Sicht auf Lake Taupo und den Tongariro National Park.
Servus und auf ein baldiges Wiedersehen in München!
Montag, 3. Januar 2011
Gutes Neues Jahr!!!
Hallo zusammen,
nachdem die meisten Feiertage jetzt wieder vorbei sind wir es Zeit, euch auf dem laufenden zu halten. Am 5. Januar geht meine Fähre von Picton nach Wellington und somit heißt es der Südinsel auf Wiedersehen zu sagen. Für die, die es noch nicht wissen, ich werde Auckland am 31. Januar verlassen und noch 10 Tage in Dubai, Abu Dhabi und im Oman verbringen. Die Wochen sind langsam gezählt, aber ich bin nun ja schon fast genau ein halbes Jahr hier.
Nach dem ich Queenstown Mitte Dezember verlassen habe, gings nach Wanaka an den gleichnamigen See. Dort hab ich ein paar Tage am See relaxt, bin Mountainbike gefahren und abends mit ner Gruppe Israelis weggegangen. Wanaka ist auf alle Fälle einer meiner Lieblingsplätze in NZ. Von da aus gings über den Haast Pass zur Westküste, die ich eigentlich nur regnerisch in Erinnerung hab (War insgesamt 10 Tage da und hab nur einen einzigen Tag gehabt, an dem die Sonne mal kurz geschienen hat). Die Highlights dort waren die beiden Gletscher, Fox und Franz Josef. Eigentlich war eine Gletscherwanderung geplant, die jedoch wegen Überflutungen abgesagt wurde (viel Regen, wie schon gesagt). Also hab ich mir die Zeit mit Wanderungen zu den Gletscheraussichtspunkten und Baden in heißen Thermalquellen vertrieben.

Mountainbiken in Wanaka

Fox Glacier an der Westküste
Über Greymouth und den Arthur's Pass, über den ich ja schon mit Christina, Sonja und Peter gefahren bin ging's Richtung Christchurch, um dort Weihnachten zu verbringen. Dabei gings auf Avalanche Peak, ein Gipfel im Nationalpark. Beim Mittagessen dort oben gab's Gesellschaft von Keas, eine Papageienart, die in alpinen Höhen lebt und nur zu gerne Sachen von Menschen anknabbert (Essen, Rucksack, Bergschuhe, Dichtungen an Autos,...). Ein ziemlich cooles Erlebnis war die Wanderung durch eine 560m lange Höhle, durch die ein unterirdischer Fluss fliesst. Ausgerüstet mit Badehose, einige Lagen Shirts und Stirnlampe gings durch teilweise brusthohes Wasser, meistens jedoch hüfthoch. Das war ein cooles Erlebnis und seitdem bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Höhlen ;-)

Kea auf Avalanche Peak

Cave Stream Scenic Reserve
Angekommen in Christchurch gab's erstmal Lasagne als Weihnachtsessen und ein paar Tage Entspannung bei ner Freundin aus Auckland. Nicht zu vergessen die Erdbeben am 2. Weihnachtsfeiertag. War schon ein komisches Gefühl von herabfallenden Bildern an der Wand aufgeweckt zu werden und sich wie auf einem Boot zu fühlen. Ist aber ja nichts passiert, zumindest nicht in unserem Bezirk.
Silvester wollte ich dann im Abel Tasman National Park im Nordwesten der Südinsel verbringen. Also gings über Kaikoura, Blenheim und Nelson nach Takaka, um dort ein paar Höhlen zu erkunden ;-), zu wandern und am Strand mit Lagerfeuer herumzuhängen. Silvester hab ich im Mussel Inn gefeiert, ein nettes Restaurant mit rund 300 partyhungrigen Kiwis. Ausflüge gabs zum Farewell Spit, Ligar Bay und den Te Wairoropupu Springs, die anscheinend größten und klarsten Frischwasserquellen der Welt.

Farewell Spit bei Sonnenuntergang

Ligar Bay (traumhaft zum Baden und Campen)

Te Wairoropupu Springs (man will einfach nur hineinspringen und baden)
Ich werde jetzt noch zwei Tage in Nelson verbringen, bevor es dann auf die Nordinsel geht, wo ich natürlich noch weitere tolle Dinge zu berichten haben werde.
Macht's gut und bis Mitte Februar!
Euer Domme
nachdem die meisten Feiertage jetzt wieder vorbei sind wir es Zeit, euch auf dem laufenden zu halten. Am 5. Januar geht meine Fähre von Picton nach Wellington und somit heißt es der Südinsel auf Wiedersehen zu sagen. Für die, die es noch nicht wissen, ich werde Auckland am 31. Januar verlassen und noch 10 Tage in Dubai, Abu Dhabi und im Oman verbringen. Die Wochen sind langsam gezählt, aber ich bin nun ja schon fast genau ein halbes Jahr hier.
Nach dem ich Queenstown Mitte Dezember verlassen habe, gings nach Wanaka an den gleichnamigen See. Dort hab ich ein paar Tage am See relaxt, bin Mountainbike gefahren und abends mit ner Gruppe Israelis weggegangen. Wanaka ist auf alle Fälle einer meiner Lieblingsplätze in NZ. Von da aus gings über den Haast Pass zur Westküste, die ich eigentlich nur regnerisch in Erinnerung hab (War insgesamt 10 Tage da und hab nur einen einzigen Tag gehabt, an dem die Sonne mal kurz geschienen hat). Die Highlights dort waren die beiden Gletscher, Fox und Franz Josef. Eigentlich war eine Gletscherwanderung geplant, die jedoch wegen Überflutungen abgesagt wurde (viel Regen, wie schon gesagt). Also hab ich mir die Zeit mit Wanderungen zu den Gletscheraussichtspunkten und Baden in heißen Thermalquellen vertrieben.
Mountainbiken in Wanaka
Fox Glacier an der Westküste
Über Greymouth und den Arthur's Pass, über den ich ja schon mit Christina, Sonja und Peter gefahren bin ging's Richtung Christchurch, um dort Weihnachten zu verbringen. Dabei gings auf Avalanche Peak, ein Gipfel im Nationalpark. Beim Mittagessen dort oben gab's Gesellschaft von Keas, eine Papageienart, die in alpinen Höhen lebt und nur zu gerne Sachen von Menschen anknabbert (Essen, Rucksack, Bergschuhe, Dichtungen an Autos,...). Ein ziemlich cooles Erlebnis war die Wanderung durch eine 560m lange Höhle, durch die ein unterirdischer Fluss fliesst. Ausgerüstet mit Badehose, einige Lagen Shirts und Stirnlampe gings durch teilweise brusthohes Wasser, meistens jedoch hüfthoch. Das war ein cooles Erlebnis und seitdem bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Höhlen ;-)
Kea auf Avalanche Peak
Cave Stream Scenic Reserve
Angekommen in Christchurch gab's erstmal Lasagne als Weihnachtsessen und ein paar Tage Entspannung bei ner Freundin aus Auckland. Nicht zu vergessen die Erdbeben am 2. Weihnachtsfeiertag. War schon ein komisches Gefühl von herabfallenden Bildern an der Wand aufgeweckt zu werden und sich wie auf einem Boot zu fühlen. Ist aber ja nichts passiert, zumindest nicht in unserem Bezirk.
Silvester wollte ich dann im Abel Tasman National Park im Nordwesten der Südinsel verbringen. Also gings über Kaikoura, Blenheim und Nelson nach Takaka, um dort ein paar Höhlen zu erkunden ;-), zu wandern und am Strand mit Lagerfeuer herumzuhängen. Silvester hab ich im Mussel Inn gefeiert, ein nettes Restaurant mit rund 300 partyhungrigen Kiwis. Ausflüge gabs zum Farewell Spit, Ligar Bay und den Te Wairoropupu Springs, die anscheinend größten und klarsten Frischwasserquellen der Welt.
Farewell Spit bei Sonnenuntergang
Ligar Bay (traumhaft zum Baden und Campen)
Te Wairoropupu Springs (man will einfach nur hineinspringen und baden)
Ich werde jetzt noch zwei Tage in Nelson verbringen, bevor es dann auf die Nordinsel geht, wo ich natürlich noch weitere tolle Dinge zu berichten haben werde.
Macht's gut und bis Mitte Februar!
Euer Domme
Abonnieren
Posts (Atom)